Hilfe & häufige Fragen
Wie können wir helfen?
Kurze Antworten, viele davon mit Bildern aus deinem Bereich. Die nummerierten Markierungen zeigen dir, wo du klickst.
Erste Schritte
Konto, erste Schritte, Anmelden, Android-App
Konto anlegen und E-Mail bestätigenMit Bild
Du richtest lebenszeichen für dich selbst ein. Dein Personenname wird aus Vor- und Nachname übernommen. Nach der Registrierung bekommst du eine E-Mail mit einem Bestätigungslink. Ein Einladungscode ist nicht nötig.
- Deine Zugangsdaten: Vorname, Nachname, E-Mail und ein Passwort mit mindestens 10 Zeichen. Wiederhole das Passwort. Deinen Namen sehen später deine Kontaktpersonen.
- Weiter: Danach legst du deinen täglichen Ablauf und deine Kontaktpersonen fest. Mit „Konto erstellen“ schließen wir die Registrierung ab und schicken dir den Bestätigungslink.
Handynummer für WhatsApp eingeben
- Land / Vorwahl: Deutschland (+49) ist schon ausgewählt. Für eine Nummer aus einem anderen Land wählst du das passende Land.
- Deine Handynummer: Bei Deutschland kannst du die erste 0 mit eingeben oder weglassen. Eine vollständige Nummer mit + oder 00 wird ebenfalls erkannt. Für „Anderes Land“ gibst du die vollständige Nummer mit Ländervorwahl ein.
Für WhatsApp ist die Nummer erforderlich. Bei Telegram oder E-Mail ist sie optional. Die Nummer allein verbindet WhatsApp noch nicht: Öffne nach der Anmeldung unter „Nachrichten & Verbindungen“ deinen persönlichen Verbindungslink und sende die vorbereitete Nachricht ab.
Wenn ein Feld nicht passt
Der Hinweis steht direkt am betroffenen Feld. Korrigiere die Angabe und tippe erneut auf „Weiter“. Meldet die Seite nach „Konto erstellen“ einen Fehler, führt sie zu Schritt 1 zurück: Gib dein Passwort und die Wiederholung noch einmal ein. Die übrigen Angaben bleiben erhalten.
Dein Browser oder Passwortmanager kann dir das Speichern anbieten. Ob dieser Hinweis erscheint, hängt von deinen Geräteeinstellungen ab.
Öffne den Bestätigungslink aus der E-Mail und melde dich an. Keine E-Mail da? Sieh im Spamordner nach. Die bestätigte Login-Adresse ist noch kein Nachrichtenweg für dein Lebenszeichen – den verbindest du danach unter „Nachrichten & Verbindungen“.
Zuletzt aktualisiert:
Die ersten Schritte nach der AnmeldungMit Bild
Auf „Heute“ steht oberhalb deines Tagesstatus, ob deine Einrichtung noch unvollständig ist. Ohne verbundenen Nachrichtenweg kannst du kein Lebenszeichen darüber senden; ohne nutzbare Kontaktperson können wir niemanden informieren.
- Deine Einrichtung ist noch nicht vollständig: Jeder Punkt ist ein Link direkt an die richtige Stelle, zum Beispiel „Weg verbinden“ oder „Kontaktpersonen prüfen“.
- Einrichtung fortsetzen: Die Karte führt dich Schritt für Schritt durch die Einrichtung.
Die Reihenfolge, die sich bewährt hat:
- Einen Nachrichtenweg verbinden, über den du dich meldest (Telegram, WhatsApp oder E-Mail).
- Mindestens eine Kontaktperson hinzufügen und einladen.
- Den Tagesablauf prüfen und den Ablauf starten.
Zuletzt aktualisiert:
Wo finde ich was in „Mein Bereich“?Mit Bild
Alles Wichtige erreichst du über die Bereichsnavigation – am Computer links, am Handy unten.
- Bereichsnavigation: Heute, Mein Tagesablauf, Meine Kontaktpersonen, Nachrichten & Verbindungen, Notfallinformationen und Mein Konto. Am Handy stehen unten Heute, Ablauf und Kontakte.
- Ich bin Kontaktperson: Hier siehst du die Menschen, für die du selbst Kontaktperson bist. Am Handy findest du das unter „Mehr“ – dort auch Verbindungen, Notfallinformationen, Konto und Hilfe.
- Menü mit deinem Namen: Konto, Hilfe, Hell- und Dunkelmodus und Abmelden. Am Handy über den Menüknopf oben rechts.
- Heute: Der wichtigste Platz. Hier steht, ob dein Lebenszeichen angekommen ist und was als Nächstes passiert.
Zuletzt aktualisiert:
Anmelden, Passwort vergessen und Anmeldung merkenMit Bild
Du meldest dich mit deiner E-Mail-Adresse und deinem Passwort an. Hast du das Passwort vergessen, schicken wir dir einen Link zum Zurücksetzen.
- E-Mail-Adresse deines Kontos eintragen.
- Link anfordern. Aus Datenschutzgründen sagen wir nicht, ob es die Adresse gibt. Kommt nichts an, prüfe den Spamordner und die Schreibweise.
- Zurück zur Anmeldung, sobald du ein neues Passwort gesetzt hast.
Der Link in der E-Mail führt zu „Passwort zurücksetzen“. Ist er abgelaufen, forderst du dort direkt einen neuen an.
- Auswählen: „Nur für diese Browsersitzung“ (für geteilte Geräte) oder „Bis zu 14 Tage angemeldet bleiben“ (für dein eigenes Handy oder deinen Computer).
- Einstellung speichern. Unter „Mein Konto“ findest du „Anmeldung merken“ mit deiner aktuellen Auswahl. „Ändern“ öffnet einen Dialog. Nach „Einstellung speichern“ wird deine Auswahl direkt auf der Seite aktualisiert.
Auf einem fremden oder geteilten Gerät meldest du dich am Ende immer über „Abmelden“ im Menü oben rechts ab.
Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet? Dann fragen wir nach dem Passwort zusätzlich einen Code aus deiner Authenticator-App ab. Wie das geht und was „Diesem Browser 30 Tage vertrauen“ bedeutet, steht unter Mit Zwei-Faktor-Anmeldung anmelden.
Zuletzt aktualisiert:
Die Android-App: installieren, anmelden, MenüMit Bild
Für Android-Handys gibt es eine App, mit der du dein Lebenszeichen bestätigen und deinen persönlichen Bereich verwalten kannst. Sie ist noch eine Testversion und nicht im Google Play Store. Eine iPhone-App gibt es noch nicht – auf dem iPhone nutzt du die Webseite im Browser.
- E-Mail deines Lebenszeichen-Kontos.
- Passwort wie auf der Webseite. Hast du die Zwei-Faktor-Anmeldung eingeschaltet, fragt die App danach nach deinem Code.
- Name dieses Handys, zum Beispiel „Mein Android-Handy“. So erkennst du es später unter „Meine App-Geräte“.
- Anmelden. Danach bleibt die App angemeldet. Unter „Meine App-Geräte“ kannst du angemeldete Handys ansehen und einzeln abmelden.
Installieren: Die erste Testversion bekommst du direkt von uns als Datei. Android fragt beim ersten Mal, ob du die Installation aus dieser Quelle erlaubst.
Aktualisieren: Öffne im App-Menü „App aktualisieren“. Wird eine neue Version angeboten, lade sie herunter und bestätige die Installation auf deinem Handy. Die vorhandene App wird aktualisiert; du musst sie vorher nicht löschen.
Vorübergehend keine Verbindung? Warte kurz und tippe auf „Erneut verbinden“, wenn dieser Knopf erscheint. Bei einer vorübergehenden Störung bleibt deine Anmeldung gespeichert. Ist die Geräteanmeldung tatsächlich abgelaufen oder widerrufen, meldest du dich erneut an. Erst die grüne Bestätigung nach „Ich bin da“ zeigt, dass dein Lebenszeichen angekommen ist.
- Menü über die drei Striche oben links: Heute, Tagesablauf, Kontaktpersonen, „Ich bin Kontaktperson“, Verbindungen, Notfallangaben, Konto, Abo und Support.
- Push-Erinnerungen schaltest du hier ein oder aus (siehe unten).
- Hilfe öffnet diese Seite im Browser. Die App überträgt dabei keine Anmeldung; bist du im Browser schon angemeldet, bleibt das so.
Bildschirmfoto für den Support: Auf normalen App-Seiten kannst du ein Bildschirmfoto mit den üblichen Tasten deines Handys machen. Prüfe vor dem Teilen, ob persönliche Angaben sichtbar sind. Private Notfallansichten sind zusätzlich gegen Bildschirmaufnahmen geschützt.
Die App folgt der Hell- oder Dunkel-Einstellung deines Handys. Große Schrift aus den Android-Einstellungen wird übernommen.
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Heute & Lebenszeichen
Melden, Farben, Antworten
Wie gebe ich heute mein Lebenszeichen?Mit Bild
Öffne Heute und tippe auf „Ich bin da“. Sobald dein Lebenszeichen gespeichert ist, zeigt die Seite die Bestätigung für heute. Nur die Seite zu öffnen zählt noch nicht.
Du kannst dich ebenso in der App oder über einen verbundenen Nachrichtenweg melden – zum Beispiel „Guten Morgen“ per Telegram. Alle Wege zählen für denselben Tag. Wenn dein Lebenszeichen bereits angekommen ist, musst du es nicht erneut senden.
Keine Bestätigung? Beachte den Hinweis am Formular. Bei einem Verbindungsfehler prüfe dein Internet und versuche es erneut. Bei pausiertem oder noch nicht aktivem Ablauf steht der Knopf nicht zur Verfügung.
- Ich bin da: Einmal tippen. Während des Speicherns ist der Knopf gesperrt.
- Angekommen: Die grüne Bestätigung mit Uhrzeit und „über Webseite“ zeigt, dass dein Lebenszeichen gespeichert ist. Für heute musst du nichts mehr senden.
Die Bilder zeigen ein Testkonto mit Beispielzeiten. Deine eigenen Zeiten stehen auf deiner Seite „Heute“.
Ob jede Nachricht zählt oder ein bestimmtes Wort nötig ist, legst du unter Mein Tagesablauf fest (siehe Welche Nachricht zählt?).
Zuletzt aktualisiert:
Lebenszeichen in der App: „Ich bin da“Mit Bild
In der Android-App bestätigst du dein Lebenszeichen mit dem großen Knopf „Ich bin da“. Erst dieser Knopf zählt – die App öffnen, den Status laden oder eine Erinnerung antippen bestätigt nichts.
- Push-Erinnerungen sind aus: Hinweis mit Link zur Einrichtung. Andere Wege wie WhatsApp oder E-Mail funktionieren trotzdem.
- Deine Einrichtung ist noch nicht vollständig: mit direkten Links, zum Beispiel „Weg verbinden“ oder „Kontaktpersonen prüfen“.
- Ich bin da: bestätigt dein heutiges Lebenszeichen. Die Uhrzeit darüber zeigt, bis wann wir es erwarten.
- Dein Lebenszeichen ist angekommen. Erst wenn unser Server den Eingang bestätigt hat, wird die Karte grün und zeigt die Uhrzeit.
Keine Verbindung? Dann erscheint „Das hat nicht geklappt“ und die Karte bleibt offen. Prüfe WLAN oder mobile Daten und tippe noch einmal auf „Ich bin da“. Zum Aktualisieren kannst du die Seite auch nach unten ziehen.
Knopf grau („Der Tagesablauf ist nicht aktiv“)? Dann ist dein Ablauf pausiert oder noch nicht gestartet – siehe Pause und Testmodus.
Zuletzt aktualisiert:
Was bedeuten die Farben auf „Heute“?
- GrünDein Lebenszeichen ist heute angekommen.
- BlauNoch im Zeitrahmen – oder die Einrichtung ist noch offen.
- GelbDie Frist ist vorbei, oder eine Kontaktperson kümmert sich.
- RotEine Kontaktperson wurde informiert, oder es gab ein Versandproblem.
- GrauDer Ablauf ist pausiert.
Lies immer auch den Text und die angezeigte nächste Handlung. Die Farbe allein sagt nicht, ob es jemandem gut geht.
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Ich habe mich gemeldet, sehe aber noch keine grüne Karte
- Prüfe, ob die Nachricht wirklich gesendet wurde – und über einen verbundenen Weg.
- Prüfe unter Mein Tagesablauf › Was zählt als Lebenszeichen?, welche Nachrichten als Lebenszeichen zählen.
- Lade „Heute“ neu und sieh dir Datum und Uhrzeit des letzten Eingangs an.
- Sieh im Dienststatus nach, ob gerade eine Störung bekannt ist.
Klappt es weiterhin nicht, sag deiner Kontaktperson direkt Bescheid und stelle eine Supportanfrage. Schick dem Support keine Passwörter, Bestätigungscodes oder privaten Notfallinformationen.
Zuletzt aktualisiert:
Warum bekomme ich nicht auf jede Nachricht eine Antwort?
Jeder Dienst antwortet höchstens einmal pro Kalendertag in deiner eingestellten Zeitzone. Weitere gültige Nachrichten zählen trotzdem. Hat ein anderer Weg dein Lebenszeichen schon erfasst, nennt die Antwort diesen Weg und die Uhrzeit. Die Kopplung eines Weges wird separat bestätigt. Im Testmodus werden keine echten Antworten versendet.
Zuletzt aktualisiert:
Dienststatus, Störungen und Benachrichtigungen
Auf Dienststatus siehst du die letzten Messungen und eingetragene Vorfälle. Die Uhrzeiten berücksichtigen Sommer- und Winterzeit in Europe/Berlin. Eine veraltete oder fehlende Messung bleibt unbekannt; eine grüne Anzeige ist keine Verfügbarkeitsgarantie.
„Vom Anbieter angenommen“ bedeutet weder, dass die Nachricht auf dem Gerät angezeigt wurde, noch dass jemand sie gelesen hat. Die Hinweise in der App beschreiben zusätzlich den lokalen Push-Status. Eine Störung oder spätere Entwarnung bestätigt kein persönliches Lebenszeichen.
Bei Problemen kannst du einen anderen bereits verbundenen Nachrichtenweg nutzen. Prüfe danach die Bestätigung auf „Heute“. Wenn das nicht funktioniert, informiere deine Kontaktperson direkt. Externe Betriebsalarme werden noch ausgebaut; die interne Messung allein versendet keine Benachrichtigung an dich.
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Tagesablauf & Pause
Uhrzeiten, Kontaktkette, Testmodus
Uhrzeiten ändern: Frist, Erinnerung, Kontaktkette und WochenendeMit Bild
Unter „Mein Tagesablauf“ legst du fest, bis wann wir dein Lebenszeichen erwarten und was danach passiert. Alle Zeiten gelten in deiner Zeitzone. Web und App verwenden dieselben Einstellungen.
- Lebenszeichen bis: Bis zu dieser Uhrzeit erwarten wir deine Nachricht.
- Erinnerung, früher Hinweis, Kontaktkette: Was nach der Frist passiert, wenn nichts angekommen ist.
- Ablauf speichern: Änderungen gelten erst nach dem Speichern. Daneben steht, ob noch etwas ungespeichert ist.
- Ablauf pausieren: Für Urlaub oder Krankenhaus – siehe Pause und Testmodus.
Am Wochenende andere Zeiten? Direkt unter den normalen Zeiten steht das Wochenendprofil. Es gilt für Samstag und Sonntag in deiner Zeitzone.
Die Zeilen „Was zählt als Lebenszeichen?“ und „Meine Telefonnummern“ lassen sich einzeln aufklappen. Auch diese Änderungen übernimmst du mit „Ablauf speichern“. Die separate Zeile „Ablauf pausieren“ öffnet zunächst die Erklärung und Bestätigung – durch bloßes Aufklappen pausierst du noch nichts.
- Wochenendprofil einschalten – oder den Haken entfernen. Darunter steht, ob am Wochenende eigene Zeiten oder überall die normalen Zeiten gelten.
- Vier Uhrzeiten, alle freiwillig: Ein leeres Feld übernimmt die normale Zeit, die darunter steht („Ohne eigene Zeit: …“).
- Ablauf speichern übernimmt auch das Wochenendprofil.
Beim Ausschalten bleiben deine Wochenendzeiten gespeichert. Schaltest du das Profil später wieder ein, sind sie sofort wieder da.
Nach dem Speichern gelten deine Änderungen auch für den heutigen Ablauf. Wurde der Ablauf inzwischen in einem anderen Fenster oder in der App geändert, zeigen wir einen Hinweis. Prüfe dann die aktuellen Zeiten und speichere erneut.
Zuletzt aktualisiert:
Was passiert, wenn ich mich nicht melde?
Erst erinnern wir dich selbst. Erst danach informieren wir deine Kontaktpersonen – der Reihe nach.
- Frist für dein LebenszeichenKommt bis dahin eine gültige Nachricht, ist für heute alles erledigt.
- Erinnerung an dichÜber deinen Erinnerungsweg.
- Früher Hinweis an Kontaktperson 1Nur wenn eingeschaltet. Sie muss noch nichts bestätigen.
- Kontaktkette beginntKontaktperson 1 wird informiert und gebeten, sich zu kümmern.
- Nächste KontaktpersonBestätigt niemand „Ich kümmere mich“, folgt die nächste Person in deiner Reihenfolge.
- Du meldest dichSobald dein Lebenszeichen ankommt, entfallen alle weiteren Schritte für heute.
Die Uhrzeiten sind ein Beispiel. Deine eigenen stehen unter Mein Tagesablauf und auf „Heute“ unter „Dein Ablauf heute“.
Zuletzt aktualisiert:
Welche Nachricht zählt als Lebenszeichen?
Unter Mein Tagesablauf › Was zählt als Lebenszeichen? wählst du bei „Was zählt als Zeichen?“: jede Nachricht, ein eindeutiges OK (auch mit eigenen OK-Begriffen) oder ein Punkt.
Bei Telegram zählt derzeit jede Textnachricht, die nicht leer ist – unabhängig von dieser Auswahl.
Zuletzt aktualisiert:
Was ist der Unterschied zwischen Pause und Testmodus?Mit Bild
Pause: Wir erwarten kein Lebenszeichen und informieren niemanden – höchstens 30 Tage. Danach wird der Ablauf automatisch fortgesetzt. Dein Abo läuft während der Pause unverändert weiter.
Testmodus: Der Ablauf läuft wie gewohnt, aber Erinnerungen und Benachrichtigungen werden nur simuliert.
Öffne Mein Tagesablauf und dort „Ablauf pausieren“. Das späteste Ende der Pause wird nach dem Speichern angezeigt.
- Haken setzen: Du bestätigst, dass während der Pause niemand informiert wird – auch dann nicht, wenn du dich wirklich nicht meldest.
- Ablauf pausieren: Der Knopf wird erst nach dem Haken aktiv. Fortsetzen kannst du auf derselben Seite.
- Haken setzen: Solange der Testmodus an ist, werden deine Kontaktpersonen nicht informiert.
- Testmodus einschalten: Ausschalten kannst du ihn an derselben Stelle unter „Mein Konto“.
Während der Pause zählen Nachrichten an uns nicht als Lebenszeichen. Die Pause endet nach 30 Tagen automatisch; früher fortsetzen ist jederzeit möglich. Der Testmodus bleibt bis zum Ausschalten aktiv.
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Nachrichten & Verbindungen
Telegram, WhatsApp, E-Mail, Push
Telegram verbindenMit Bild
Öffne Nachrichten & Verbindungen und tippe bei Telegram auf „Telegram verbinden“. Ein Assistent führt dich in fünf Schritten.
- Fortschritt: Hier siehst du, bei welchem der fünf Schritte du bist. Mit den Punkten springst du auch zurück.
- Telegram öffnen: Der Chat mit unserem Bot öffnet sich. Tippe dort auf Start.
- Am Computer: Scanne stattdessen den QR-Code mit der Kamera des Handys, auf dem Telegram installiert ist. Am Handy entfällt das.
- Status: Die Seite prüft selbst, ob die Verbindung angekommen ist. Mit „Verbindung prüfen“ kannst du sofort nachsehen, ohne die Seite zu wechseln. Erst bei „Verbunden“ erscheint „Weiter: Lebenszeichen senden“.
Öffnet „Start“ nichts, hilft „Es klappt nicht?“ im Assistenten. Ein bloßes /start oder „Hallo“ ohne den persönlichen Zusatz verbindet nichts. Nach der Kopplung bekommst du im Chat eine Bestätigung. Kehre anschließend zur Website zurück und prüfe „Verbunden“, bevor du ein Lebenszeichen sendest.
Zuletzt aktualisiert:
Wie benutze ich den QR-Code auf einem anderen Gerät?
- Öffne am Computer den Verbindungsassistenten (Telegram) oder bei WhatsApp „Auf einem anderen Handy“.
- Scanne den QR-Code mit der Kamera des Handys, von dem du dein Lebenszeichen senden willst.
- Bei WhatsApp musst du die vorbereitete Nachricht auch absenden, bei Telegram den Bot starten.
- Lass die Seite offen. Sie prüft selbst, ob die Verbindung angekommen ist.
Der QR-Code ist kein Lebenszeichen und keine Bestätigung für einen erfolgreichen Versand. Er ist persönlich – teile ihn nicht mit anderen.
Zuletzt aktualisiert:
WhatsApp verbindenMit Bild
Öffne Nachrichten & Verbindungen und tippe bei WhatsApp auf „WhatsApp verbinden“. Dort erstellst du mit „Neuen WhatsApp-Verbindungslink erstellen“ deine persönliche Verbindungsnachricht.
- Wo ist WhatsApp installiert? Wähle „Auf diesem Handy“ oder „Auf einem anderen Handy“.
- Auf diesem Handy: „WhatsApp öffnen und verbinden“ trägt die Nachricht ein. Anderes Handy: QR-Code mit der Kamera scannen. In beiden Fällen in WhatsApp noch auf Senden tippen.
- Kein Scanner zur Hand? Kopiere die Verbindungsnachricht (sie beginnt mit „LZ-“) und sende sie an die angezeigte Nummer.
- Verbindung prüfen: Nach kurzer Zeit steht hier „Verbunden mit ••••“ und die letzten Ziffern deiner Nummer.
Die Verbindungsnachricht gilt 15 Minuten und ist persönlich. Ist sie abgelaufen, erstelle einfach einen neuen Link.
- Verbindungsnachricht gesendet. Der Code ist persönlich – hier unkenntlich gemacht.
- Bestätigung: „Du bist jetzt mit Lebenszeichen verbunden.“ Die Verbindungsnachricht zählt noch nicht als Lebenszeichen.
- Erstes Lebenszeichen: Schick eine neue Nachricht, zum Beispiel „Hallo“. Die Antwort bestätigt deinen Status für heute.
WhatsApp-Erinnerungen sind nach der Verknüpfung über eine freigegebene Vorlage möglich.
Zuletzt aktualisiert:
E-Mail und mehrere Wege nutzenMit Bild
Du kannst Telegram, WhatsApp und E-Mail gleichzeitig verbinden. Jede gültige Rückmeldung zählt.
- Telegram „Verbunden“: Dein Telegram-Zugang ist deinem Konto zugeordnet. Die Kopplung allein bestätigt noch kein Lebenszeichen.
- WhatsApp „Verbunden“: Auch dieser Weg ist zugeordnet. Sende nach dem Verbinden eine neue Nachricht, zum Beispiel „Hallo“.
- E-Mail „Nicht verbunden“: Unter „E-Mail Details und Einstellungen“ kannst du deine bestätigte Login-Adresse zuordnen.
Beachte auch den Text unter dem Status. Im gezeigten Beispiel ist der Ablauf inaktiv. „Verbunden“ bezeichnet nur die gespeicherte Kopplung und verspricht keine aktuelle Erreichbarkeit. Prüfe unter „Heute“, ob dein Lebenszeichen bestätigt wurde.
Hast du dich heute schon über einen anderen Weg gemeldet, nennt die Antwort diese frühere Rückmeldung. Dein Tagesstatus bleibt bestätigt. Den Erinnerungsweg wählst du getrennt unter „Erinnerungsweg ändern“; die Uhrzeit unter „Mein Tagesablauf“.
Zuletzt aktualisiert:
Push-Erinnerungen in der Android-AppMit Bild
Die App kann dich auf dem Handy erinnern, wenn zur Zeit „Lebenszeichen bis“ noch nichts angekommen ist. Das ist freiwillig und gilt nur für das Handy, auf dem du es einschaltest.
- Status: „Erinnerung eingeschaltet“ bestätigt die Einrichtung auf diesem Handy, noch keinen Empfang.
- Erinnerung einschalten: Android fragt, ob die App Benachrichtigungen senden darf. Erlaube das, sonst kann keine Erinnerung erscheinen.
- Android-Benachrichtigungen öffnen: falls du die Erlaubnis später ändern möchtest.
Wann kommt keine Erinnerung? Wenn dein Lebenszeichen schon angekommen ist – egal ob über App, WhatsApp, Telegram oder E-Mail –, während einer Pause, im Testmodus und wenn du dich abgemeldet oder das Gerät abgemeldet hast. Das Wochenendprofil und deine Zeitzone werden berücksichtigt.
Erinnerung antippen öffnet nur die App. Bestätigen musst du danach ausdrücklich mit „Ich bin da“.
Letzter Push-Status: Unter dem Einrichtungsstatus siehst du, was auf diesem Handy zuletzt passiert ist. „An Android zur Anzeige übergeben“ bedeutet, dass die App eine Benachrichtigung erstellt hat. Ob sie auf deinem Bildschirm sichtbar war, prüfst du in den Android-Benachrichtigungen. „Noch kein Push-Eingang“ bedeutet nicht automatisch einen Fehler: Ohne fällige Erinnerung gibt es auch keinen Eingang.
Es kommt nichts an? Tippe auf „Berechtigung und Verbindung prüfen“. Bei „Benachrichtigungen gesperrt“ öffne die Android-Benachrichtigungen und erlaube Lebenszeichen. Bei einem Verbindungsfehler prüfe WLAN oder mobile Daten. Eine inzwischen überholte Erinnerung wird nicht nachträglich wiederholt.
Push-Erinnerungen kommen nicht garantiert und nicht auf die Minute genau. Ohne Internet, mit starkem Energiesparen oder wenn die App erzwungen beendet wurde, kann eine Erinnerung ausbleiben. Verlass dich deshalb nicht allein darauf.
Zuletzt aktualisiert:
Telegram verwalten, trennen oder mit einem anderen Konto verbindenMit Bild
- Telegram verwalten: Die Karte öffnen. Oben stehen der gespeicherte Verbindungsstatus und die Angaben zur bisherigen Kopplung.
- Telegram-Nick: Der Nickname ist nur eine freiwillige Anzeige; er verbindet kein Telegram-Konto. Änderungen mit „Nick speichern“ übernehmen. Die Erinnerungszeit änderst du unter „Mein Tagesablauf“.
- Telegram-Verbindung lösen: Der rote Knopf trennt die bisherige Verbindung nach deiner Bestätigung. Bis zur erneuten Kopplung funktionieren Telegram-Lebenszeichen und Telegram-Erinnerungen über diese Verbindung nicht.
Löse die Verbindung im bisherigen Konto, bevor du sie mit einem anderen Konto nutzt („Telegram-Verbindung lösen“). Nutze danach immer den persönlichen Link des aktuellen Kontos. Ein Telegram-Konto kann zusätzlich Kontaktperson für mehrere Menschen sein. Abgelaufene Einladungen müssen neu ausgestellt werden.
Zum Verbinden auf einem anderen Handy kannst du den persönlichen QR-Code öffnen, sofern ein Verbindungslink bereitsteht. Mit der Kamera scannen und im Bot auf „Starten“ tippen. „Schließen“ oder Escape schließt das QR-Fenster.
Beim Lösen werden auch die bisherigen persönlichen Telegram-Links und QR-Codes ungültig. Öffne zum erneuten Verbinden den neuen Link auf „Nachrichten & Verbindungen“. Ein alter Screenshot verbindet das Konto nicht wieder.
Die Einladung als Kontaktperson, ihre Annahme und die Auswahl der Benachrichtigungswege sind eigene Schritte. Eine Messenger-Verbindung allein gibt keine privaten Notfallinformationen frei.
Klappt es nicht, wende dich an den Support – ohne Passwörter oder Zugangscodes.
Zuletzt aktualisiert:
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Meine Kontaktpersonen
Hinzufügen, einladen, Reihenfolge
Kontaktperson hinzufügenMit Bild
Öffne Meine Kontaktpersonen und tippe auf „Kontaktperson hinzufügen“. Zuerst Name und Weg, weitere Angaben sind freiwillig.
- Name und, wenn du magst, die Beziehung (zum Beispiel Bruder, Nachbarin).
- Wie erreichen wir die Person am besten? E-Mail, WhatsApp oder Telegram. Es erscheinen nur die passenden Felder.
- Angaben ausfüllen: Für jeden Weg brauchen wir eine E-Mail-Adresse für die Einladung, bei WhatsApp zusätzlich die Handynummer mit Ländervorwahl.
- Vorschau: Der Satz zeigt, an welcher Stelle der Reihenfolge die Person steht und wann sie informiert würde.
- Speichern und Einladung senden. Die Person bekommt eine E-Mail und nimmt die Einladung mit ihrem eigenen kostenlosen Kontaktkonto an.
Den Benachrichtigungsweg (E-Mail, Telegram oder WhatsApp) bestätigt die Kontaktperson später selbst in ihrem Kontaktportal. WhatsApp-Hinweise muss sie ausdrücklich bestätigen – die Handynummer allein reicht dafür nicht.
Zuletzt aktualisiert:
Reihenfolge ändern, Einladung erneut senden, Daten bearbeitenMit Bild
Jede Kontaktperson hat eine Karte. Die Nummer zeigt, in welcher Reihenfolge wir informieren.
- Nach oben / Nach unten: Es erscheint eine gelbe Leiste mit der neuen Reihenfolge. Erst „Reihenfolge speichern“ übernimmt sie. „Bearbeiten“ öffnet Name, E-Mail und Telefon.
- Stand auf einen Blick: Gespeichert, Einladung gesendet, Einladung angenommen, Erreichbar. Gelb heißt: Hier fehlt noch etwas.
- Einladung erneut senden: Wenn die Person die Einladung noch nicht angenommen hat. Eine Einladung gilt 7 Tage.
- Kontaktperson hinzufügen: siehe Frage oben.
Unter „Bearbeiten, Einladung und weitere Aktionen“ kannst du außerdem Links widerrufen, eine Person vorübergehend deaktivieren oder löschen. Eine deaktivierte Person wird nicht informiert.
Zuletzt aktualisiert:
Was sehen meine Kontaktpersonen?
Kontaktpersonen sehen deinen Status und Zeitpunkte – zum Beispiel „Hat sich heute um 08:12 Uhr gemeldet“ – aber keine Nachrichteninhalte. Private Notfallinformationen sehen sie nur, wenn du sie ausdrücklich freigibst, und nur nach Bestätigung mit einem E-Mail-Code (siehe Angaben freigeben).
Hast du ein Profilbild hinterlegt, sehen deine bestätigten Kontaktpersonen es neben deinem Namen. Umgekehrt siehst du die Bilder deiner bestätigten Kontaktpersonen.
Zuletzt aktualisiert:
Statusmails und Warnungen unterscheiden
Die optionale Statusmail sagt nur, dass ein Lebenszeichen eingegangen ist – niemand muss etwas tun. Eine Warnung bei ausbleibendem Lebenszeichen nennt die betroffene Person und die nächste Handlung.
Wird ein Kontaktportal-Zugang widerrufen, bleibt die Person trotzdem in der Kontaktkette. Ob jemand benachrichtigt wird, verwaltest du unter Meine Kontaktpersonen.
Wie der frühe Hinweis und die Warnung an Kontaktpersonen aussehen, zeigt Welche E-Mails bekomme ich als Kontaktperson?
Zuletzt aktualisiert:
Kontaktpersonen in der Android-App verwaltenMit Bild
Öffne im App-Menü Meine Kontaktpersonen. Hier siehst du die Reihenfolge und den Stand der Einladung.
1 · Bearbeiten: Namen, Kontaktangaben und Beziehung prüfen. „Nach oben“ und „Nach unten“ ändern die Reihenfolge. „Einladen“ versendet die Einladung.
2 · Notfallangaben freigeben: Wähle bewusst aus, welche privaten Angaben dieser Kontakt sehen darf. Eine Einladung allein gibt keine Notfallangaben frei.
3 · Kontaktperson hinzufügen: Trage eine weitere Person ein, solange noch ein Platz frei ist. Änderungen bestätigst du im jeweiligen Formular.
Deaktivieren nimmt den Kontakt aus der aktiven Kontaktkette. Zugang widerrufen entzieht den Portalzugriff; das ist eine andere Aktion. Lies die Bestätigung vor dem Ausführen.
Zuletzt aktualisiert:
Hilfreich? Ja 1 · Nein 0 · Zum Bewerten anmelden
Ich bin Kontaktperson
Einladung, E-Mails, „Ich kümmere mich“
Einladung als Kontaktperson annehmen
Du hast eine E-Mail „Einladung als Kontaktperson“ bekommen. Der Link darin gilt 7 Tage und gehört genau zu deiner E-Mail-Adresse.
Du möchtest zuerst wissen, wie deine Angaben verwendet werden? Die Datenschutzhinweise für Kontaktpersonen kannst du ohne Anmeldung lesen. Damit nimmst du die Einladung noch nicht an. Bei einer unerwarteten Einladung, Fragen oder einem Löschwunsch schreibe an [email protected].
- Link öffnen. Oben steht, für wen du Kontaktperson werden sollst.
- Noch kein Konto? Vorname, Nachname und ein Passwort eintragen und „Einladung annehmen und Kontaktkonto erstellen“. Das Kontaktkonto ist kostenlos.
- Schon ein Konto? Zuerst anmelden, dann den Einladungslink erneut öffnen und „Einladung annehmen“.
- Danach: Unter „Ich bin Kontaktperson“ wählst du auf der Personenseite selbst, wie du informiert werden möchtest.
Mit der Annahme legst du keinen eigenen täglichen Check-in an. „Einladung abgelaufen“? Bitte die Person, dir eine neue Einladung zu senden.
Zuletzt aktualisiert:
Ich bin Kontaktperson für einen oder mehrere MenschenMit Bild
Unter „Ich bin Kontaktperson“ hat jede Person eine eigene Karte. Wer Aufmerksamkeit braucht, steht oben.
- Status der Person: zum Beispiel „Gemeldet“, „Noch im Zeitrahmen“ oder wie hier „Du wurdest informiert“.
- Auf einen Blick: bis wann ein Lebenszeichen erwartet wird, wann es zuletzt kam und an welcher Stelle der Reihenfolge du stehst.
- Öffnen und bestätigen (oder „Details“): zur Personenseite mit „Ich kümmere mich“, Notfallinformationen und deinen Benachrichtigungswegen.
Die Karte sagt nichts über die Gesundheit der Person aus – nur, ob ein Lebenszeichen angekommen ist. Dein eigenes Lebenszeichen bleibt davon getrennt.
Zuletzt aktualisiert:
Was bestätigt „Ich kümmere mich“?Mit Bild
Damit sagst du: Ich kümmere mich heute um diese Person. Danach werden heute keine weiteren Kontaktpersonen informiert.
- Du wurdest informiert: Die Person hat sich bis zur Frist nicht gemeldet.
- Was jetzt? Versuche zuerst, die Person direkt zu erreichen.
- Ja, ich kümmere mich: Nach „Ich kümmere mich“ fragen wir noch einmal nach. Erst dieser zweite Klick bestätigt es.
Die Bestätigung sagt nicht, dass es der Person gut geht. Andere Kontaktpersonen sehen nur, dass sich jemand kümmert. Bei akuter Gefahr: Notruf 112.
Zuletzt aktualisiert:
Freigegebene Angaben mit E-Mail-Code öffnenMit Bild
Hat dir die Person private Angaben freigegeben, öffnest du sie auf ihrer Personenseite im Abschnitt „Notfallinformationen von …“.
- Vier Schritte: Code anfordern, E-Mail öffnen, Code eingeben, Angaben ansehen.
- Code per E-Mail senden – er geht an deine bestätigte E-Mail-Adresse und gilt zehn Minuten.
- Achtstelligen Code aus der E-Mail eintragen.
- Angaben ansehen – für 15 Minuten in diesem Browser. Danach brauchst du einen neuen Code.
Code falsch oder abgelaufen? Fordere einfach einen neuen an. Nach mehreren falschen Versuchen ist ein neuer Code nötig.
In der Android-App geht es genauso: Code per E-Mail anfordern und eingeben. Die Freischaltung gilt dann 15 Minuten nur auf diesem Handy, Bildschirmfotos sind in dieser Ansicht gesperrt.
Zuletzt aktualisiert:
Wie ich als Kontaktperson informiert werdeMit Bild
Auf jeder Personenseite legst du selbst fest, über welchen Weg du für diese Person informiert wirst. Für andere Personen entscheidest du getrennt.
- Übersicht: welche Wege für dich verbunden sind und welcher gerade bevorzugt ist.
- Bevorzugter Weg und Ersatzweg: E-Mail ist vorausgewählt. Der Ersatzweg wird nur bei einem Fehlschlag versucht.
- Meine Wege speichern.
- WhatsApp oder Telegram verbinden: Erst verbinden, dann als Weg auswählen und speichern.
Zuletzt aktualisiert:
Welche E-Mails bekomme ich als Kontaktperson?Mit Bild
Bleibt ein Lebenszeichen aus, gibt es zwei Arten von Nachrichten. Beide nennen den Namen der Person, das Datum, die vereinbarte Uhrzeit und die Zeitzone. Am Betreff erkennst du sofort, worum es geht.
- Betreff „Lebenszeichen: Früher Hinweis zu …“: Je nach Einstellung der Person bekommt die erste Kontaktperson zuerst diesen Hinweis.
- Anlass und Frist: bis wann eine Rückmeldung vereinbart war.
- Du musst nichts bestätigen. Der Hinweis enthält keinen Link. Bleibt die Rückmeldung weiter aus, folgt später die Warnung.
- Betreff „Lebenszeichen: Rückmeldung von … fehlt“: Jetzt ist deine Hilfe gefragt.
- Anlass und Frist wie beim frühen Hinweis.
- Was du jetzt tun kannst: Versuche, die Person direkt zu erreichen. Der persönliche Link öffnet den Verlauf mit dem Knopf „Ja, ich kümmere mich“.
- Wirkung der Bestätigung: Danach werden für heute keine weiteren Kontaktpersonen benachrichtigt. Sie bestätigt nicht, dass es der Person gut geht (siehe „Ich kümmere mich“).
Auf welchem Weg du diese Nachrichten bekommst, legst du unter „Wie ich als Kontaktperson informiert werde“ fest. Über Telegram kommt derselbe Inhalt an; bei WhatsApp kann der Wortlaut kürzer sein.
Leite den persönlichen Link nicht weiter. Keine E-Mail bekommen? Sieh im Spamordner nach und nimm den Absender in dein Adressbuch auf. Wir können eine Zustellung nicht garantieren. lebenszeichen ist kein Notruf- oder Rettungsdienst – bei akuter Gefahr wähle 112.
Zuletzt aktualisiert:
Einladungen und betreute Personen in der Android-AppMit Bild
Öffne im App-Menü Ich bin Kontaktperson. Offene Einladungen und bereits zugeordnete Menschen stehen getrennt untereinander.
1 · Einladung annehmen: Prüfe, für wen die Einladung gilt, und bestätige die Annahme.
2 · Person öffnen: Öffnet den Status dieser Person. Benachrichtigungswege und freigegebene Notfallangaben findest du in dieser Ansicht.
Private Angaben siehst du nur mit einer gültigen Freigabe. „Ich kümmere mich“ wird angeboten, wenn eine entsprechende offene Warnung vorliegt. Das bestätigt deine Übernahme, nicht ein Lebenszeichen der anderen Person.
Zuletzt aktualisiert:
Hilfreich? Ja 1 · Nein 0 · Zum Bewerten anmelden
Notfallinformationen
Private Angaben und Freigaben
Private Angaben und Unterlagen hinterlegenMit Bild
Unter „Notfallinformationen“ hinterlegst du freiwillig, was im Ernstfall hilft: wo Unterlagen liegen, wer einen Schlüssel hat, wer sich um die Tiere kümmert.
- Neuer Eintrag: Bereich wählen – Vorsorge & Unterlagen, Notfallkontakt, Wohnungszugang oder Tiere & Versorgung.
- Sichtbar für: Wer den Eintrag sehen darf. Ohne Freigabe nur du und die Administration.
- Kontaktzugänge & Freigaben: Hier gibst du Einträge für einzelne Kontaktpersonen frei.
Lade nur vertrauenswürdige PDF-, PNG- oder JPEG-Dateien bis höchstens 512 KB hoch. Eine automatische Virenprüfung gibt es nicht. Hinterlege keine Türcodes oder Passwörter.
Vorsorge & Unterlagen
- Bezeichnung: Was ist die Unterlage? Ansprechpartner und Kontaktdaten kannst du ergänzen.
- Aufbewahrungsort: Beschreibe, wo die Unterlage zu finden ist.
- Datei auswählen: Bei Bedarf eine passende Unterlage anhängen.
- Angaben sind aktuell: Nur nach Prüfung anhaken. „Eintrag anlegen“ speichert den Eintrag; er wird dadurch noch nicht für Kontakte freigegeben.
Notfallkontakt
- Name und Beziehung: Wer kann weiterhelfen?
- Telefon / Kontaktdaten: Wie erreicht man die Person?
- Hinweise: Ergänze bestehende Absprachen. Diese Person wird durch den Eintrag nicht automatisch benachrichtigt und nicht in deine Kontaktkette aufgenommen.
Wohnungszugang
- Ansprechpartner: Name, Beziehung und Kontaktdaten eintragen.
- Art des Zugangs: Zum Beispiel „Hat einen Schlüssel“ oder „Hausverwaltung / Empfang“ auswählen.
- Zugangshinweis: Beschreibe die Absprache, ohne Türcodes oder Passwörter zu hinterlegen.
Tiere & Versorgung
- Bezeichnung und Anzahl: Welche Tiere betrifft der Eintrag?
- Bei Abwesenheit allein? Wähle die passende Antwort.
- Vereinbarte Betreuung: Person, Kontakt und Absprache festhalten. Der Eintrag beauftragt niemanden automatisch.
- Futter, Medikamente und Tierarzt: Trage die bereits vereinbarten Versorgungshinweise und Kontaktdaten ein.
Für jeden Bereich gilt: Angaben prüfen und „Eintrag anlegen“ wählen. Freigaben richtest du anschließend separat unter „Kontaktzugänge & Freigaben“ ein.
In der Android-App findest du die Notfallangaben im Menü. Bei einem Eintrag für Unterlagen kannst du über „Unterlage auswählen“ eine Datei hinzufügen; „Hinterlegte Datei entfernen“ entfernt die Datei beim Speichern. Prüfe vor dem Speichern Inhalt und Freigaben.
Solange Notfallangaben angezeigt werden, verhindert die Android-App Bildschirmfotos und blendet den Inhalt in der Übersicht der geöffneten Apps aus. Alle anderen Seiten der App erlauben Bildschirmfotos.
Zuletzt aktualisiert:
Angaben für eine Kontaktperson freigeben oder widerrufenMit Bild
Unter Notfallinformationen wählst du „Kontaktzugänge & Freigaben“. Jede Kontaktperson hat dort eine eigene Karte.
- Angaben verwalten: Einträge anlegen und ändern.
- Kontaktzugänge & Freigaben: festlegen, wer was sehen darf.
- So schützen wir deine Angaben: Freigabe einzeln je Person, Ansehen nur mit E-Mail-Code.
- Status: zum Beispiel „Einladung angenommen“ oder „Eingeladen“.
- Zugang einrichten: „Einladung per E-Mail senden“. Die Kontaktperson nimmt sie mit ihrem eigenen Konto an.
- Angaben anhaken: Nur angehakte Angaben werden sichtbar. Hier lässt sich auch die tägliche Statusmail einschalten.
- Freigaben speichern.
„Zugang widerrufen“ ganz unten auf der Karte sperrt den Zugriff sofort. Die Person bleibt trotzdem in der Kontaktkette.
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Hilfreich? Ja 1 · Nein 0 · Zum Bewerten anmelden
Mein Konto & Abo
Name, Profilbild, Zwei-Faktor, Abo, Support
Namen, E-Mail-Adresse oder Passwort ändernMit Bild
Unter „Mein Konto“ › Profil & Sicherheit öffnest du die passende Zeile mit „Ändern“.
- Name › Ändern: Die Zeile klappt auf; du bleibst in „Mein Konto“.
- Vorname und Nachname getrennt eintragen. Die Begrüßung nutzt deinen Vornamen.
- Name speichern.
Für eine neue E-Mail-Adresse schicken wir einen Bestätigungslink an die neue Adresse; dafür brauchst du dein aktuelles Passwort. Das Passwort änderst du in der Zeile darunter.
Oberhalb von „Profil & Sicherheit“ steht Dein Profilbild. Ganz unten in der Liste richtest du die Zwei-Faktor-Anmeldung ein.
Zuletzt aktualisiert:
Profilbild hinzufügen, ändern oder entfernenMit Bild
Ein Profilbild ist freiwillig. Es hilft deinen Kontaktpersonen, dich auf einen Blick zu erkennen. Ohne Bild zeigen wir deine Initialen; alle Funktionen gehen auch so.
- Initialen: So erscheinst du, solange kein Bild gespeichert ist.
- Foto auswählen: Tippe auf den blauen Knopf und wähle ein Foto als JPG, PNG oder WebP. Der Dateiname erscheint daneben, auf schmalen Handys darüber. Verkleinern musst du das Foto nicht.
- Rahmen verschieben: Ziehe ihn mit Maus oder Finger auf dich. An den vier Ecken ziehst du ihn größer oder kleiner.
- Regler: Größe und Lage gehen alternativ auch über die drei Regler oder mit den Pfeiltasten.
- Vorschau: So sieht dein Profilbild aus.
- Ausschnitt speichern – oder „Abbrechen“. Dann bleibt dein bisheriges Bild unverändert.
- Dein Bild ist gespeichert und erscheint in den dafür vorgesehenen Konto- und Kontaktansichten.
- Ersetzen: einfach ein neues Foto auswählen und wieder speichern.
- Profilbild entfernen: aufklappen und „Bild jetzt entfernen“ wählen. Danach siehst du wieder deine Initialen.
Wir speichern nur den quadratischen Ausschnitt in 512 × 512 Pixeln. Das Original wird nicht hochgeladen und bleibt auf deinem Gerät.
In der Android-App: „Mein Konto“ › „Profilbild auswählen oder ersetzen“. Auswahl, Rahmen, Regler, Vorschau und Speichern funktionieren dort genauso.
iPhone-Fotos im HEIC-Format können wir derzeit nicht öffnen. Wähle ein JPG, PNG oder WebP – zum Beispiel ein Bildschirmfoto oder ein Foto, das als JPG gespeichert ist.
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Wer sieht mein Profilbild? Bilder größer ansehenMit Bild
Dein Bild sehen nur Menschen, mit denen du über lebenszeichen verbunden bist: deine bestätigten Kontaktpersonen und die Menschen, für die du Kontaktperson bist. Auch Administratoren können es sehen. Es gibt keine öffentliche Bildergalerie.
- Auf ein Profilbild tippen oder klicken, um es größer anzusehen.
- Großes Bild in voller Größe des Fensters.
- Schließen × – oder die Escape-Taste drücken oder neben das Bild tippen.
Wird eine Kontaktverbindung beendet oder widerrufen, sieht die andere Person dein Bild danach nicht mehr. Ein Bild, das jemand vorher schon gesehen oder kopiert hat, lässt sich allerdings nicht zurückholen.
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Zwei-Faktor-Anmeldung einrichtenMit Bild
Die Zwei-Faktor-Anmeldung schützt dein Konto zusätzlich zum Passwort: Bei einer neuen Anmeldung brauchst du dann auch einen sechsstelligen Code aus einer Authenticator-App auf deinem Handy. Für dein Konto ist das freiwillig. Du brauchst dafür eine Authenticator-App, zum Beispiel Google Authenticator oder Apple Passwörter.
- Zwei-Faktor-Anmeldung: Die Zeile zeigt, ob der Schutz aktiv ist.
- Zwei-Faktor-Anmeldung einrichten öffnet die Einrichtung.
- Aktuelles Passwort eingeben.
- Einrichtung starten. Der Schutz ist erst aktiv, wenn du ihn im nächsten Schritt bestätigst.
- QR-Code scannen: In der Authenticator-App ein Konto hinzufügen und den QR-Code scannen.
- Oder Schlüssel von Hand eingeben, wenn du auf demselben Handy bist oder nicht scannen kannst.
- Code aus der App: die sechs Ziffern eintippen, die die App jetzt anzeigt. Der Code wechselt alle 30 Sekunden.
- Einrichtung bestätigen.
- Jeder Code gilt einmal und ersetzt den App-Code, falls du dein Handy nicht zur Hand hast.
- Zehn Wiederherstellungscodes: Sie werden nur jetzt vollständig angezeigt. Drucke sie aus oder speichere sie in deinem Passwortmanager.
- Codes gesichert · Weiter – erst, wenn du sie sicher aufbewahrt hast.
Gib deinen QR-Code, Schlüssel, App-Codes oder Wiederherstellungscodes nie weiter – auch nicht an uns. Beim Einschalten werden deine anderen Anmeldungen auf anderen Geräten beendet.
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Mit Zwei-Faktor-Anmeldung anmelden und Browser vertrauenMit Bild
Nach E-Mail-Adresse und Passwort fragen wir zusätzlich nach einem Code. Die Prüfung gilt zehn Minuten.
- App-Code oder Wiederherstellungscode: die sechs Ziffern aus der App – oder einen noch unbenutzten Wiederherstellungscode.
- Diesem Browser 30 Tage vertrauen: Nur auf deinem eigenen Gerät. Dann fragen wir hier 30 Tage lang keinen Code ab; dein Passwort brauchst du bei einer neuen Anmeldung trotzdem.
- Browsername (freiwillig), zum Beispiel „Mein Laptop“. So erkennst du ihn später in der Liste wieder.
- Anmeldung bestätigen.
Zwei verschiedene Dinge:
- „Bis zu 14 Tage angemeldet bleiben“ (unter „Anmeldung merken“) erspart dir das erneute Anmelden auf diesem Gerät.
- „Diesem Browser 30 Tage vertrauen“ erspart dir bei einer neuen Anmeldung nur den Code – Passwort bleibt nötig. Das Vertrauen verlängert sich nicht von selbst.
Ein App-Code gilt nur einmal. Hat er nicht geklappt, warte auf den nächsten Code in der App. Auf einem fremden oder geteilten Gerät setzt du keinen Haken bei „vertrauen“ und meldest dich am Ende ab.
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Neues Handy, Gerät verloren oder Zwei-Faktor ausschaltenMit Bild
Alles Weitere verwaltest du unter „Mein Konto“ › Zwei-Faktor-Anmeldung. Jede Änderung bestätigst du mit deinem Passwort und einem frischen App-Code oder einem unbenutzten Wiederherstellungscode.
- Status: ob der Schutz aktiv ist und wie viele Wiederherstellungscodes noch unbenutzt sind. Bei weniger als drei erzeugst du bald neue.
- Vertraute Browser: mit „Widerrufen“ entziehst du einem Browser das Vertrauen, zum Beispiel nach einem Geräteverkauf.
- Was möchtest du ändern? Neue Wiederherstellungscodes erzeugen, Authenticator wechseln (neues Handy) oder alle anderen Sitzungen beenden.
- Zwei-Faktor-Anmeldung ausschalten – siehe unten.
Neues Handy: Wähle „Authenticator wechseln“, solange du dein altes Handy oder einen Wiederherstellungscode noch hast. Dein bisheriger Authenticator gilt weiter, bis du den neuen bestätigt hast.
Handy verloren? Melde dich mit Passwort und einem Wiederherstellungscode an. Wähle danach „Authenticator wechseln“ und erzeuge neue Wiederherstellungscodes.
Handy und alle Codes verloren? Dann gibt es keinen Weg per E-Mail oder Webseite an der Zwei-Faktor-Anmeldung vorbei – auch „Passwort vergessen“ schaltet sie nicht ab. Schreib uns über die Kontaktmöglichkeiten im Impressum. Wir prüfen dann persönlich, ob das Konto wirklich dir gehört. Bitte schicke dabei keine Passwörter oder Codes.
- Passwort und Code eingeben.
- Haken setzen: „Ich möchte den zusätzlichen Schutz ausschalten.“
- Zusätzlichen Schutz ausschalten. Danach genügt wieder dein Passwort. Wiederherstellungscodes, vertraute Browser und deine anderen Anmeldungen werden ungültig.
Für Administratoren ist die Zwei-Faktor-Anmeldung verpflichtend und lässt sich nicht ausschalten.
App-Geräte und vertraute Browser sind zwei Dinge: Eine angemeldete Android-App steht unter „Meine App-Geräte“ und lässt sich dort einzeln abmelden. Vertraute Browser verwaltest du hier auf der Webseite. „Alle anderen Sitzungen … widerrufen“ meldet auch andere App-Geräte ab. In der App findest du dieselben Einstellungen unter „Mein Konto“ › „Anmeldung und Sicherheit“.
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Mein Abo, Rechnungen und GutscheineMit Bild
Unter Mein Abo (über „Abo & Rechnungen“ in Mein Konto) siehst du deinen Zugang und deine Rechnungen. Neue Konten starten mit 30 kostenlosen Tagen.
- Mein Zugang: welcher Tarif gilt und bis wann.
- Rechnungen: Hier erscheint jede Rechnung zum Herunterladen, sobald es eine gibt. In der Testphase entstehen keine Rechnungen.
Der Bezahlabschluss ist noch nicht freigeschaltet. Geplant sind 10 € im Monat oder 100 € im Jahr. Du kannst dir einen Tarif unverbindlich vormerken – dabei wird nichts gebucht und nichts abgebucht.
- Prozentgutschein vormerken: Code eintragen und „Vormerken“. Der Rabatt gilt erst ab einem bezahlten Zeitraum.
- Menschen einladen: „Eigenen Einladungslink erstellen“, dann den vollständigen Link über das Kopier-Symbol teilen.
- Konto über den Link anlegen: Die Empfehlung wird automatisch zugeordnet. Es bleibt nur die normale E-Mail-Bestätigung.
Unter „Deine Einladungen“ sieht die einladende Person nach der E-Mail-Bestätigung den Namen und den Empfehlungsstatus. Private Angaben, E-Mail-Adressen und Rechnungen werden nicht geteilt. Bezahlabos und neues Empfehlungsguthaben sind noch nicht freigeschaltet; die Einladungen bleiben gespeichert.
Gutscheine für Freitage oder einen Sonderzugang löst du in Mein Konto unter „Gutschein einlösen“ ein.
Wenn dein eigener Zugang abläuft: Dein eigener Tagesablauf steht danach nicht mehr zur Verfügung. Ohne bestätigte Verlängerung ist die Löschung der löschbaren Kontodaten frühestens 90 Tage nach Ablauf vorgesehen. Wir erinnern vorher per E-Mail – 30, 10, 3 und 1 Tag vor dem vorgesehenen Termin. Eine bestätigte Reaktivierung hebt diese Frist auf; eine bloße Tarifvormerkung genügt nicht.
Du bist auch Kontaktperson? Eine aktive, bestätigte Kontaktpersonenrolle schützt dein Konto vor dieser automatischen Löschung. Der eigene Tagesablauf und der kostenlose Kontaktzugang sind getrennt. Bei Fragen zu einem abgelaufenen Zugang hilft dir der Support.
Beachte beim Prozentcode die angezeigten Bedingungen: Monatsabo, Jahresabo oder beide sowie einmaliger Nachlass oder die ersten angegebenen Monatsraten. Eine Vormerkung löst keine Zahlung aus. Gratiszeit und lebenslang kostenloser Zugang sind andere Gutscheinarten; ein zusätzlicher Gratiszeitcode verkürzt einen bestehenden lebenslangen Zugang nicht.
„Vollständig eingelöst“: Die erlaubte Gesamtzahl an Einlösungen ist erreicht. „Bereits eingelöst“ für dein Konto: Du hast diesen Code schon verwendet. Wiederholtes Absenden schafft keine weitere Berechtigung.
In der Android-App: Öffne „Abo & Rechnungen“ im Menü. Unter „Rechnungen“ öffnest du einen vorhandenen Beleg über seine Nummer und den Betrag. Gibt es keine Belege, steht dort „Noch keine Rechnungen vorhanden“. Das Anzeigen vorhandener Belege aktiviert keine Onlinezahlung.
Zuletzt aktualisiert:
Kündigung oder Widerruf: Wie geht das?Mit Bild
Die Onlineformulare für Kündigung und Widerruf sind noch nicht freigeschaltet. Deinen aktuellen Zugang findest du unter Mein Konto. Für eine Kündigung, einen Widerruf oder Fragen dazu wende dich bitte an den Support. Das folgende Bild zeigt ein Beispiel für das spätere Onlineformular.
Kündigung: Du möchtest, dass dein Abo nicht weiter verlängert wird. Bereits bezahlte Zugangszeit bleibt bei einer ordentlichen Kündigung erhalten. Widerruf: Du möchtest den Abschluss rückgängig machen. Wir prüfen dafür die Voraussetzungen und eine mögliche Rückzahlung getrennt.
- Formular öffnen: Name, E-Mail-Adresse für die Bestätigung und den betroffenen Vertrag angeben. Die Vertragskennung steht in deiner Vertragsbestätigung; auch eine Rechnungsnummer oder Beschreibung hilft bei der Zuordnung. Für einen Widerruf ist keine Begründung nötig.
- Absenden: „Jetzt kündigen“ oder „Widerruf bestätigen“ wählen. Die folgende Bestätigung dokumentiert den Eingang. Speichere den angebotenen Eingangsbeleg.
- Bearbeitung abwarten: Der Eingang allein bestätigt noch kein Vertragsende und keine abgeschlossene Rückzahlung. Wir prüfen die Zuordnung und informieren dich über den Abschluss.
Bei einer Rückabwicklung: Geldrückzahlung und wiederhergestelltes Guthaben werden getrennt ausgewiesen. Guthaben wird nicht bar ausgezahlt. Die Abschlussbestätigung und gegebenenfalls Rechnungskorrekturen bleiben als Belege erhalten.
Ein ausdrücklich gewünschter früher Leistungsbeginn ist kein automatischer Verzicht auf den Widerruf. Ein Abzug für bereits erbrachte Leistung setzt die dafür erforderlichen Nachweise voraus. Die Entscheidung und die Beträge stehen in der Abschlussbestätigung.
Die Freigabe neuer kostenpflichtiger Abschlüsse steht noch aus. Ein Formular löst keine neue Bestellung oder Zahlung aus. Bei Fragen hilft dir der Support.
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Rechnungsanschrift hinterlegenMit Bild
Deine Anschrift brauchen wir nur für Rechnungen. Ohne Anschrift bekommst du eine Rechnung mit Name und E-Mail-Adresse.
- Wofür: ausschließlich für deine Rechnungen – nicht für Werbung und nicht für Kontaktpersonen.
- Straße und Hausnummer, PLZ und Wohnort eintragen, Adresszusatz nur bei Bedarf.
- Anschrift speichern. Sie gilt ab der nächsten Rechnung. Mit „Anschrift entfernen“ löschst du sie wieder.
Zuletzt aktualisiert:
Supportanfrage stellenMit Bild
Unter Supportanfragen schreibst du uns. Den Stand deiner Anfrage siehst du auf derselben Seite; über neue Antworten informieren wir dich per E-Mail.
- Betreff: kurz, worum es geht.
- Nachricht: Was ist passiert, und seit wann?
- Anfrage speichern.
- Meine Anfragen: Status und Antworten. Ein Klick auf den Betreff öffnet die Anfrage, dort kannst du antworten.
Anhänge: Öffne deine gespeicherte Anfrage und ergänze unter „Antwort hinzufügen“ eine Nachricht. Dort kannst du bis zu drei PDF-, PNG- oder JPEG-Dateien mit jeweils höchstens 5 MiB auswählen. Mit „Antwort speichern“ werden Nachricht und Anhänge gemeinsam übernommen. Eine neue Antwort öffnet eine abgeschlossene Anfrage wieder.
Du kannst auch direkt auf die Benachrichtigungsmail antworten. Verwende dafür die E-Mail-Adresse deines Kontos und behalte den Bezug zur ursprünglichen Nachricht bei. Zugeordnete Antworten und zugelassene Anhänge erscheinen im selben geschützten Ticket.
Support ist kein Notrufkanal. Schicke keine Passwörter, Zugangscodes oder medizinischen Angaben.
Zuletzt aktualisiert:
Konto löschen
Ganz unten in Mein Konto. Dein Konto wird 30 Tage zur Löschung vorgemerkt. Verbindungen und Freigaben werden sofort widerrufen. Bis zum Löschtermin kannst du die Vormerkung zurücknehmen; danach werden dein Konto, deine angelegten Personen, deine Kontaktverknüpfungen und deine Notfallinformationen endgültig gelöscht.
Diese selbst beantragte Löschung hat eine andere Frist als die automatische Löschung nach einem abgelaufenen Zugang. Aufbewahrungspflichtige Finanzbelege bleiben getrennt erhalten. Eigenständige Konten und Abos deiner Kontaktpersonen bleiben erhalten. Gelöscht wird nur ihre Verknüpfung mit deinem Konto.
Reiner Kontaktzugang nach Abo-Ablauf: Wird das zugehörige Hauptkonto wegen seines abgelaufenen Zugangs gelöscht und hast du weder einen eigenen Kundenzugang noch eine weitere Kontaktzuordnung, kann auch dein reines Kontaktkonto nach einer eigenen Benachrichtigung gelöscht werden. Ein eigener Kundenzugang oder eine weitere Zuordnung schützt es davor.
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App-Geräte ansehen, zurückgehen und abmeldenMit Bild
Öffne im App-Menü Meine App-Geräte. Der beim Anmelden gewählte Gerätename hilft dir beim Wiedererkennen. „Zuletzt aktiv“ und „Gültig bis“ zeigen die Zeiten in der Zeitzone deines Handys.
1 · Dieses Gerät: So erkennst du das Handy, das du gerade benutzt.
2 · Gerät abmelden: Wähle ein Gerät und bestätige den Widerruf. Dieses Gerät verliert seinen Zugang. Meldest du dein aktuelles Handy ab, musst du dich dort erneut anmelden; eine eingerichtete Zwei-Faktor-Anmeldung bleibt erforderlich.
Nur zurückgehen? Nutze den Zurück-Pfeil oder die Android-Zurück-Geste. Das meldet dich nicht ab. Die Aktion „Abmelden“ auf „Heute“ meldet dagegen dieses Handy nach Bestätigung ab.
Abgelaufene Geräteanmeldungen werden täglich bereinigt. Gültige Geräte und ihre Push-Einstellungen bleiben dabei erhalten.
Zuletzt aktualisiert:
Sprache im Konto ändern
Du öffnest Mein Konto › Sprache, wählst Deutsch, Englisch oder Französisch und bestätigst mit „Übernehmen“. Die Auswahl wird in deinem Konto gespeichert. Nach der Anmeldung gilt sie auf jedem Gerät und hat Vorrang vor der Sprache des Browsers oder einem Sprachparameter in der URL.
Ohne Anmeldung verwendet die Webseite eine ausdrücklich gewählte oder in diesem Browser gemerkte Sprache, danach die Browsersprache; sonst Deutsch. Die Länder- oder IP-Auswahl ist noch nicht aktiv. Es wird dafür keine IP-Adresse an einen Übersetzungsdienst gesendet.
Datum und Beträge werden passend zur Sprache dargestellt. Gespeicherte Rechnungen bleiben unverändert. Englische und französische Hilfeartikel enthalten zunächst nur Text; passende Bilder folgen später. Die gespeicherte Sprache schaltet keine Zahlung ein und ändert weder deine Zeitzone noch deine Fristen.
Neue unterstützte E-Mails verwenden deine Kontosprache. Die installierte Android-Test-App wird getrennt aktualisiert; die Kontosprache allein übersetzt noch nicht jede App-Version.
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